Willkommen zu unserer Befragung über Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie!

Anliegen der Studie

Immer wieder kommt es in Psychiatrien zu Situationen, in denen Zwangsmaßnahmen gegen den Willen der Patientinnen und Patienten durchgeführt werden.
Laut Gesetz darf Zwang erst dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen, um eine Gefährdung Dritter oder der eigenen Person auszuschließen. Mit dieser Studie wollen wir herausfinden, welche konkreten Maßnahmen in Krisensituationen nützlich sind, um den Einsatz von Zwangsmaßnahmen zu verhindern und neue Behandlungen zu entwickeln.

Hierzu richtet sich die Studie an psychisch erkrankte Menschen, die bereits von Zwangsmaßnahmen betroffen waren. Wir interessieren uns für Ihre Erfahrung, welche Maßnahmen zur Zwangsvermeidung Ihnen angeboten wurden und als wie nützlich Sie diese Angebote einschätzen.

Die Ergebnisse sollen als Ausgangspunkt für eine Verbesserung der psychiatrischen Praxis dienen.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15 - 20 Minuten.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an der Studie und sind unter Stueckle.UKE@gmx.de für Fragen erreichbar.

Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen herzlichst,
Luise Stückle, Kolja Heumann, Prof. Tania Lincoln und Andreas Jung