Questback Survey Questionnaire

Liebe*r Teilnehmer*in,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an dieser Umfrage. Diese befasst sich mit dem Erleben von und dem Umgang mit Hate Speech und Angriffen im Arbeitsalltag Medienschaffender. Gemeint ist damit das gesamte Spektrum von verbalen Angriffen und Beleidigungen über Anfeindungen bis hin zu Aufrufen zu Gewalt und/oder Straftaten, das Journalist*innen in ihrem beruflichen Alltag erleben. Auch tatsächlich erlebte Gewalterfahrungen werden im Rahmen der Umfrage erfasst.
Für die Teilnahme an der Studie ist es nicht notwendig, dass Sie selbst schon einmal unmittelbar betroffen waren.

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Die Studie wird vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld durchgeführt und wurde in Kooperation mit dem Mediendienst Integration konzipiert. Gefördert wird das Projekt durch die Freudenberg Stiftung. Die Ergebnisse der Befragung sollen helfen, das Ausmaß, die Kontextfaktoren und Folgen von Angriffen auf Medienschaffende abzubilden und Unterstützungsbedarf sowohl auf individueller als auch institutioneller Ebene abzuleiten. Daher werden wir Sie im Laufe der Umfrage auch zu Ihren persönlichen Erfahrungen mit Angriffen sowie Ihren Erfahrungen und Vorschlägen des Umgangs befragen. Die Umfrage kann gern geteilt und weiter verbreitet werden - wir würden Sie jedoch bitten, diese ausschließlich an journalistisch arbeitende Kolleg*innen weiterzuleiten.

Die Umfrage beinhaltet sowohl Fragen mit geschlossenen Antwortformaten, bei denen wir Sie bitten, das Ausmaß Ihrer Zustimmung oder Ablehnung mittels einer vorgegebenen Antwortskala anzugeben, als auch Fragen mit offenen Antwortformaten, bei denen wir Sie bitten möchten, Ihre persönlichen Erfahrungen oder Einschätzungen auszuformulieren. Es gibt an keiner Stelle der Umfrage „richtige“ oder „falsche“ Antworten und wir sind jeweils an Ihrer ganz persönlichen Meinung interessiert. Die Ergebnisse der Studie werden in Berichtsform öffentlich zugänglich gemacht. Wenn Sie an den Studienergebnissen interessiert sind, können Sie am Ende der Umfrage Ihre Kontaktdaten hinterlassen und wir werden Sie informieren, sobald der Bericht publiziert wurde.

Wir möchten Sie bitten, möglichst alle Fragen des Fragebogens zu beantworten. Sie können die Umfrage an jeder beliebigen Stelle unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Das Ausfüllen wird etwa 25-30 Minuten in Anspruch nehmen. Sie haben am Ende des Fragebogens die Möglichkeit, diesen zu kommentieren. Bei sonstigen Rückfragen oder Rückmeldungen können Sie sich gern persönlich an uns wenden:

Michael Papendick & Yann Rees
Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Universität Bielefeld
Mail: michael.papendick@uni-bielefeld.de bzw. y.rees@uni-bielefeld.de
Tel.: 0521 106-3106


Vielen Dank für Ihre Zeit.
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Ihre Daten werden selbstverständlich anonym und vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Daten werden entsprechend den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft für gute wissenschaftliche Praxis zehn Jahre lang an der Universität Bielefeld aufbewahrt und dann gelöscht. Eine nachträgliche Löschung ist aufgrund der Anonymisierung der Umfrage nicht möglich, da die Daten den Teilnehmenden nicht mehr zugeordnet werden können. Die Teilnahme an der Befragung ist vollkommen freiwillig und ein Rücktritt von der Teilnahme bis zum Abschluss der Befragung jederzeit möglich. Durch das vorzeitige Beenden der Befragung entstehen den Befragten keinerlei Nachteile. Die Befragung unterliegt den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes und des Datenschutzgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen. Wenn Sie weitere Informationen zum Datenschutz erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an die Projektverantwortlichen.